Warum Tokenmaxxing vor allem deine Rechnung maximiert
Wie produktiv ist Software? Und an welchen Kennzahlen lässt sich das überprüfen? Die Antwort auf dieses bis heute ungelöste Dilemma war lange Zeit die Länge des Codes selbst. Je länger der Code, desto besser die Software. In der Praxis führt dieser Ansatz aber vor allem zu schwerfälligen und ineffizienten Architekturen.…
WeiterlesenNo-Code, Vibecoding oder echte KI-Entwicklung: Welche Methode zu welchem Projekt passt
Einfach mal machen – das macht einfach KI. Oder? Denn mit wenigen Prompts lassen sich Skripte generieren und mit Baukastensystemen können Prozesse automatisiert werden. Was früher eine Entwicklungsabteilung gebraucht hätte, entsteht heute an einem verregneten Nachmittag.Aber: „Ich kann es bauen" ist nicht dasselbe wie „es ist einsatzbereit" und nicht…
WeiterlesenWarum du deinen KI-Tech-Stack gegen KI-Beben absichern solltest
Was hat der Quellcode-Leak bei Anthropic mit dem Ende von OpenAIs Video-Plattform Sora zu tun? Augenscheinlich wenig, aber auf den zweiten Blick offenbaren sie ähnliche strukturelle Schwachstellen beim Einsatz von generativen Technologien. Wenn Einzelereignisse wie diese die Rahmenbedingungen für die Medienproduktion über Nacht ändern können, stellt sich die Frage: Wie…
WeiterlesenWarum Software-Architektur das Fundament im Zeitalter der KI-Alleskönner bleibt
Künstliche Intelligenz löst jedes Problem – oder eben gar keines. Wenn man sich in Redaktionen umhört, dann sind das zwei Perspektiven auf dieselbe Situation. Schwarzweißmalerei hilft beim Verständnis von KI allerdings nicht. Denn ja: Große Sprachmodelle wie GPT-5.3 oder Claude Opus 4.6 sind mächtig. Aber nicht so mächtig, dass sie…
WeiterlesenWarum KI-gestützte Cyberangriffe auch deine Redaktion treffen können – und wie KI dich davor schützen kann
Spätestens seit dem Erfolg von OpenClaw gilt: KI-Agenten übernehmen zunehmend mehr Aufgaben aus dem Alltag. Medienhäuser experimentieren zum Beispiel mit vollautomatisierten Content-Pipelines: Inhalte, die passgenau auf unterschiedlichste Zielgruppen zugeschnitten sind. Agentische KI macht genau das möglich. Das geht aber nur, weil AI Agents umfassende Berechtigungen haben – und da wird…
WeiterlesenReality Check: Warum wir OpenClaw ernst nehmen sollten – und was das mit „digitalen Mitarbeitenden“ zu tun hat
Die große Verheißung der Künstlichen Intelligenz: KI übernimmt die langweiligen Routineaufgaben, während der Mensch sich der Kreativität widmet. Bislang sah die Realität aber anders aus. Das 2025 von vielen Expert:innen ausgerufene „Jahr der Agenten“ war allerdings eine Phase der Ernüchterung. Mit dem Einsatz von KI fanden sich viele Anwender:innen stattdessen…
WeiterlesenWas bedeutet Nvidias Rubin-Architektur für Medien-KMU?
Schneller, effizienter, leistungsfähiger: Gerade in Tech-Kreisen wird die Veröffentlichung neuer KI-Chips als Quantensprung inszeniert. Für kleine und mittlere Medienunternehmen stellt sich allerdings weniger die Frage, was technisch möglich ist, sondern was strategisch relevant ist. Nicht jede neue Architektur richtet sich an den Massenmarkt und nicht jede neue Hardware bedeutet einen…
WeiterlesenReality Check: Warum Transformer-Modelle an ihre Grenzen stoßen und welche KI-Architekturen jetzt folgen
Was bringt die Zukunft der generativen Künstlichen Intelligenz? In den aktuellen Debatten über KI-Modelle stehen sich dazu zwei widersprüchliche Erzählungen gegenüber: Während die einen von einer Stagnation der Entwicklung sprechen – etwa mit Verweis darauf, dass OpenAIs Flaggschiffmodell GPT-5 nicht denselben Sprung gemacht habe wie GPT-4 –, warnen andere vor…
WeiterlesenWarum Benchmarks und Modell-Releases allein Organisationen nicht weiterbringen
Was bedeutet „State of the Art“ eigentlich im Kontext generativer Künstlicher Intelligenz? Wer nach Antworten sucht, findet auf LinkedIn oder Plattformen wie Hugging Face täglich neue. Modell-Release folgt auf Modell-Release – der Zyklus ist gnadenlos. Über Nacht führen neue Modelle die Leaderboards an, die Versprechungen überschlagen sich.Die Erfahrungen aus…
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